Der Umwelt-Einstein kommt nach Bayern!

Fünf Tage. 60 Quiz-Fragen zu Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz. Tolle Preise für die erfolgreichsten Schüler*innen, Schulklassen und Schulen. Das ist der Online-Wettbewerb „Umwelt-Einstein“ für Schüler*innen der 7.-9. Klasse. Vom 12.-16. April 2021 wird er erstmals bayernweit stattfinden.

Umwelt-Einstein Preisverleihung 2019

Wer kann teilnehmen?

In ihrer Freizeit können Schüler*innen der 7.-9. Klasse aus weiterführenden Schulen in Bayern teilnehmen. Ab 15 Teilnehmenden aus einer Schulklasse wird auch das Klassenergebnis gewertet.

Wie kann man teilnehmen?

In der Wettbewerbswoche vom 12.-16.April 2021 führt ein Button auf dieser Webseite zu den Fragen des Tages. Die Teilnahme ist mit Laptop, Computer, Tablet und eingeschränkt auch mit Smartphone möglich.

Stimmen zum Wettbewerb

Von 2018 bis 2020 haben jährlich über 400 Schüler*innen aus dem Großraum München am Umwelt-Einstein teilgenommen. Wir haben viele positive Rückmeldungen von Schüler*innen und Lehrkräften erhalten:

„Es hat Spaß gemacht, die Kinder haben bestimmt
mehr gelernt als im Unterricht.“

„Es macht mir sehr viel Spaß und man lernt unheimlich viel. Nicht nur über die Umwelt, sondern auch, wie man recherchiert.“

„Wieviel ein Deutscher an Lebensmittel verbraucht, fand ich ziemlich erschreckend. Ich werde auf jeden Fall darauf achten, weniger wegzuschmeißen!“

„Interessant fand ich die Bienenfrage. Ich hatte nicht gewusst,
dass diese sozusagen „Treibstoff verbrauchen“ und dass sich damit gut rechnen lässt. Das war sehr amüsant!“

Ich habe viel Neues gelernt. Zum Beispiel wusste ich nichts von den innovativen Erfindungen, wie zum Beispiel den Tanzboden, der Strom erzeugt. Zudem wusste ich nicht, dass es die Plusenergiehäuser gibt. Das Konzept dahinter hat mich auch überrascht. Überraschend war auch, dass die Papiertüten auch nicht so effizient sind, wie ich immer dachte.“

„Ich fand die Frage über die Dunkelflaute interessant, da ich nicht wusste,
was das ist.“

„Bei manchen Fragen musste man sehr tiefgründig recherchieren, aber auch selbst nachdenken, was ich gut fand.“

„Neu und zugleich negativ überraschend war zum einen der Prozentsatz
der ausgestorbenen Wirbeltiere seit 1970 sowie der Lohn der Näherinnen von
T-Shirts. Da muss etwas gemacht werden! Denn so sind das
keine menschenwürdigen Bedingungen!“

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